Von der Raupe zum Schmetterling
Nov 20 - Demokratie-JETZT

Ulrika'S...

Projekt Demokratie-JETZT

Basis-Demokratie - Parteilose Direktmandate - Ende des Parteiensystems

Seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit Politik, doch den Einstieg habe ich aus verschiedenen Gründen nie getan.

Einer der wichtigsten Gründe war das Parteiensystem, wie es bei uns existiert.

In dieser Hierarchie ist man an dem Punkt, wo man etwas bewegen könnte, längst in den Mühlsteinen des Apparates zerrieben oder glattgeschliffen. Das zeigen unendlich viele Beispiele, und darauf hatte ich keine Lust.

Das sahen und sehen andere politisch Interessierte auch so, und gründeten immer wieder neue Parteien. Doch der Erfolg war immer recht bescheiden. Entweder zersplittern sich die Kräfte – wie aktuell – oder sie werden vom politischen Establishment diffamiert und stigmatisiert – siehe AfD.

Bei ihrer Gründung waren es Wissenschaftler und Ökonomen gegen die Europolitik. Doch schon damals begann man, sie in die rechte Ecke zustellen – völlig absurd, aber erfolgreich. Wo das hingeführt hat, kann jeder sehen.

Es braucht keine hellseherichen Kräfte, um zu erahnen, welches Schicksal jede neue Partei ereilen wird, die aus den aktuellen Geschehnissen heraus, gegründet wurde und noch wird. Ein Engagement in den bisherigen Partein, um diese von innen heraus zu ändern, erscheint geradezu utopisch, zu sehr sind die Strukturen und Machtinteressen verfestigt. Ich tauge weder zur Utopistin, noch zur Masochistin.


Es gibt aber eine andere Form, eine direktere Form der Demokratie – parteifreie Direktkandidaten.

Hier entfällt schon einmal das wichtigste Mittel der Diffamierung. Es sind Personen, keine Gruppen mit vielen Individuen, man kann sie nicht als Block diffamieren, man muss ihre individuellen Aussagen bewerten, und sie unterliegen keinerlei Fraktionszwängen, sind tatsächlich ihren Aussagen und ihrem Gewissen verpflichtet.

Unser Wahlrecht gestattet pro Wahlkreis einen Direktkandidaten ohne Parteizugehörigkeit, und das sollten wir nutzen!


Sicher, eine Person kann nicht all die Meinungen, Wünsche und Intentionen der Menschen in sich vereinen, die mit der aktuellen Politik unzufrieden sind, und ebenfalls sehen, dass es mit dem aktuellen Personal keine Änderung geben wird.

Doch ist das entscheidend? Ich meine nicht.

Wir leben in einer Zeit, wo es um existenzielle Fragen unseres Lebens, unserer Freiheit geht, da geraten viele der sonstigen Fragen, die zu einem breiten Meinungsspektrum führen, eher in den Hintergrund. Es geht gerade darum, ob wir in Freiheit, Selbstbestimmung und Würde weiterleben wollen, oder zusehen, wie das Parteiensystem uns in diktatorische Zustände führt. Es geht darum wieder breite bürgernahe Diskussion zu ermöglichen.

Ich bin überzeugt davon, dass diese großen Fragen uns alle einen können, und Details für eine gewisse Zeit in den Hintergrund geraten.

Wenn wir diesen Abschnitt erfolgreich überwunden haben, können wir wieder demokratisch über detailliertere Inhalte streiten.

Diese Parteifreie Struktur kann dann erreichen, dass wir einen Weg zu einem neuen demokratischen System finden können, einem Basis-Demokratischeren System, dass die aktuellen Parteien mit aller Macht verhindern wollen - nun auch offiziell die Grünen seit ihrem letzten Parteitag.


Projektziel Demokratie-JETZT

Das Hauptziel des Projektes „Demokratie-JETZT“ besteht darin, so viel parteifreie Kandidaten wie möglich in den nächsten Bundestag zu bekommen. Damit wäre es möglich das „Durch-Regieren“ der Parteien zu verhindern, was die Opposition aktuell nicht schafft. Das liegt einerseits an der Anzahl ihrer Stimmen, aber auch an den eigenen Intentionen, Zielen und am Ende auch dem Erhalt ihrer Pfründe.

Wenn wir also das Ziel erreichen würden, pro Wahlkreis 1 Direktkandidaten aus unserem Projekt in den Bundestag zubringen, gäbe es 299 Parteifreie Abgeordnete! Das wäre fast die Hälfte!

Zugegeben, das wäre das Maximum, doch die Wahrscheinlichkeit, auf diesem Weg Einfluss zu gewinnen, ist erheblich höher, als mit neuen Parteien, die  - zersplittert – jede für sich die  5%-Hürde überspringen müsste, und sich dann dennoch nur mit wenigen Sitzen in die Riege der Opposition einordnet.

Deshalb ist es es ein wichtiges Ziel des Projektes, andere Gruppen in DE, die ähnliche Ziele verfolgen, zu vereinen, um am Ende alle Interessenten an dieser Form der direkten Demokratie unter einem Schirm zu versammeln.

Das ist anspruchsvoll, aber machbar!


Aktuelle Ziele

Das vordergründige Ziel ist der Aufbau der Gruppen in den Wahlkreisen, um ein Netzwerk zu bilden, und darüber die nötigen Unterstützer für potentielle Direktkandidaten zu finden - 200 schriftlich bestätigte Zusagen sind erforderlich für die Direktkandidatur in einem Wahlkreis.


Wie klingt das! Ich finde, das klingt nach einem Plan mit Erfolgsaussichten!

Also – lasst es uns anpacken! Ich bin bereit dazu!

Was heißt das konkret?


Struktur/Aufbau Demokratie-JETZT

Das Projekt „Demokratie JETZT“ ist neu, strukturiert sich gerade, aber eben ohne Hierarchien, und gründet gerade in allen Wahlkreisen Gruppen.

Auf der Website kann sich jeder eintragen, es gibt 3 Optionen:

- eine Gruppe gründen (wo noch keine existiert)

- einer Gruppe beitreten

- Fördermitglied werden

Für Fördermitglieder gibt es aktuell einen Staffelbeitrag von 30,00 / 60,00 / 120,00 Euro/Jahr. Hier wird es weitere Optionen geben.


Wichtig: Das Eintragen/Registrieren begründet keine automatische Mitgliedschaft und Beitragspflicht wie bei Parteien! Nur Fördermitglieder zahlen aktuell einen Beitrag.


Wer sich registriert hat, bekommt eine Antwortmail mit der Mail-Adresse des Ansprechpartners, bei der er sich melden kann. Man muss selbst aktiv werden, den Ansprechpartner anschreiben! Der Ansprechpartner bekommt diese Info aus Datenschutzgründen nicht!

Das mag etwas verwirrend sein, dient jedoch der Vermeidung von unnötigem Datenschutz-Trouble.


Aktuell geht es ausschließlich darum Gruppen pro Wahlkreis aufzubauen, also Menschen zu bewegen, sich zu engagieren, oder einfach nur als schriftlicher Unterstützer für die kommenden Direktkandidaten zur Verfügung zustehen.


Keine Hierarchie bedeutet auch, es ist egal, ob man erstes oder zehntes Mitglied ist, erst einmal sind alle gleich. Der Gruppen-Erste ist vorerst nur Ansprechpartner für alle Neuen, nicht mehr und nicht weniger.

Das Projekt stellt nur die organisatorisch und technische Basis bereit, es gibt keinerlei Ansätze, die einer Partei gleichen werden.

Ab 5 Mitglieder steht eine Kommunikationsplattform bereit. Jede Gruppe wird autark arbeiten, sich organisieren, die Themen sammeln und erarbeiten, an die Öffentlichkeit treten, Versammlungen organisieren, zuhören, informieren und letztlich für die Unterstützung der Direktkandidaten werben.

 

Der Kontakt kann über die Website oder bereits persönlich bekannte Ansprechpartner in der Gruppe/Wahlkreis aufgebaut werden.


Damit ist man in der Gruppe bekannt, die sich vorerst regelmäßig über Video-Calls austauscht. Natürlich kann im Wahlkreis bei entsprechender Anzahl zu weiteren Formen der Kommunikation übergegangen werden.

Das soll es vorerst zum Allgemeinen sein. Auf der offiziellen Webseite, die auch weiter ausgebaut werden wird, gibt es weitere Informationen.


https://projekt-demokratie.jetzt/


Demokratie-JETZT im WK 224

Landkreise Landsberg/Lech und Starnberg, sowie die Stadt Germering

In diesem Wahlkreis bin ich aktuell die Ansprechpartnerin. Ihr könnt Euch registrieren auf der offiziellen Website, und Euch über die zugesendete Antwortmail an mich wenden, oder ihr wendet Euch direkt über das Kontaktformular hier auf meiner Website an mich.

Ich wünsche mir, dass wir schnell zu einer schlagkräftigen Gruppe werden, egal ob Interssenten, Unterstützer, Mitglieder oder Fördermitglider.

 

Ich hoffe, ich konnte hiermit Interesse an dem Projekt Demokratie-JETZT wecken, einige Fragen vorab klären, und bin gespannt auf das, was kommt.


Es geht uns alle an, es geht um unser Leben!

Wir haben es in der Hand, müssen nur aufstehen und es tun!


JETZT oder Nie!



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