Von der Raupe zum Schmetterling
Feb 22 - Zeit für Wendehälse?

Zeit der Wendehälse?

Nein - die neue Zeit für uns Menschen ist gekommen!

20-Punkteplan für eine bessere, wahrlich menschliche Zukunft!

 

Könnt ihr es auch riechen? Spürt ihr die Veränderungen in Wort und Ton bei manchen Menschen, besonders denen, die in den letzten 2 Jahren besonders schrill und hart waren? Riecht ihr förmlich deren Angst, so wie sie Hunde spüren können?


Oh ja – die Zeit der Wendehälse rückt heran. Sie spüren, dass die Corona-Show nicht mehr lange dauen wird, sie spüren, dass das Narrativ zusammenbrechen wird. Wahrscheinlich zuletzt in DE, hier wird es am massivsten betrieben, ist die Coronoia am intensivsten, und hier ist der Untertanen-Geist am stärksten verbreitet, aber es wird fallen!

Weltweit stehen die Menschen auf, haben begriffen, dass sie von Beginn an betrogen wurden, dass sich fast alle angeblichen Verschwörungstheorien bewahrheiten. Für manche ist es nur der ultimative Impfzwang, der droht, für viele andere ist es die prinzipielle Sicht auf das gesamte Narrativ.

Einige Politiker, wie in München und Teilen Bayers allgemein, setzen noch einen drauf, wollen alle Proteste mit Gewalt unterdrücken, doch der Zug ist abgefahren.

Was jedoch nicht bedeutet, dass wir wirklich bald am Ende angelangt sein werden, unsere Freiheit zurück haben werden. Es werden Scheinlockerungen sein, um dem Protest den Wind aus den Segeln zu nehmen, er werden Schein-Rückzugsgefechte sein, weil es noch nicht ganz perfekt funktioniert hat, doch es wird definitiv nur eine Atempause sein, die Agenda der Globalisten läuft weiter, und wenn sie im Schein-Rückzug den nächsten, dann perfekteren und wahrscheinlich finalen Versuch bereits planen.


Zeit jedoch für einige besonders Machtverliebte, das Fähnchen langsam, unauffällig, aber dennoch spürbar zu drehen, man möchte ja wiedergewählt werden, wie z.B. unser machtbesessener Möchtegern-Bonapart Söder.

Nun ist das kein neues Phänomen, bereits 2x hat das gut funktioniert in DE. Nach beiden bisherigen Diktaturen fanden viele Mitschuldige und aktive Mitläufer ihre Wege, um auch im neuen System die richtigen Plätze zu besetzen – die Listen sind unendlich lang.

Stellt sich die große Frage: wollen wir das erneut zulassen, oder sind endlich einmal „alle guten Dinge 3“, wollen wir endlich aus unserer Geschichte lernen?

Einige Punkte sprechen dafür, dass wir es dieses Mal besser machen können.


  1. Dieses Mal kann niemand behaupten, er habe von nichts gewusst (jeder konnte fast alles wissen, wenn er gewollt hätte – besonders gebildete Menschen in verantwortungsvollen Positionen)
  2. Es gibt keinen Mangel an fähigem Personal (wie 1945)
  3. Wir haben gelernt aus den vorherigen Übergängen
  4. Wir haben keine Ausnahmesituationen wie bei Kriegsende (1945) oder dem Zusammenbruch einer Gesellschaft (1989), wir können einen Übergang besonnen und geordnet anpacken


Der Punkt 2 ist für mich einer der spannendsten. Leider ist nach wie vor die Überzeugung groß in der Bevölkerung, dass wir Parteien und deren Persönlichkeiten benötigen für gute und solide Politik - die letzten Wahlen haben es klar gezeigt.

Doch Parteien und Politik haben gerade eindeutig bewiesen, dass sie überflüssig und in weiten Teilen menschlich-politisch unfähig waren und sind.

Und im Ernst – wenn ein Volk nichts Besseres aus seinen eigenen Reihen zu bieten hätte, als Scholz, Baerbock, Lauterbach, Roth, Harbeck & Co., dann wäre sowieso alles umsonst.

Die Politik allgemein, die Parteien im Besonderen, mit wenigen Ausnahmen, haben bewiesen, dass sie nicht mehr im Sinne des Volkes handeln, sondern abgehoben von deren Interessen und Befindlichkeiten. Sie haben bewiesen, dass ihr Gewissen bei Abstimmungen irrelevant ist, sie stimmen ab nach Vorgaben der Parteien und Fraktionen und folgen globalen Interessensgruppen. Sie haben sich Reihenweise in den Ausnahmezustand verliebt, der ihnen den lästigen Rechtsstaat und die unbequeme Demokratie vom Halse hielt.

Das brauchen wir nicht mehr!

Dieses Land verfügt über genügend kompetente, engagierte und ehrliche Menschen mit Lebens- und Arbeitserfahrung. Wir sind nicht auf lebensunerfahrene Studienabbrecher und ausbildungsbefreite Ideologen angewiesen – das kann unser Volk definitiv besser - nehmen wir es jetzt selbst in die Hand!


Was ist zu tun?

Dass die Maßnahmen sofort alle fallen müssen, ist keine Frage, dass der Impfzwang jeglicher Art gestoppt werden muss – keine Diskussion.

Doch dann? Was passiert, wenn das geschafft ist – ist dann alles gut?

Mitnichten! Dieses Mal dürfen wir es nicht dabei belassen, keine halben Sachen mehr, es ist die Zeit für einen kompletten Umbruch in unserer Gesellschaft, und wahrscheinlich darüber hinaus auch in anderen Ländern.

Es war nicht der 1. Versuch, leider haben viele die Schweinegrippe und ähnliche Methoden damals vergessen, und wenn wir uns wieder zurücklehnen, wird es einen nächsten, noch perfekter inszenierten Versuch einer "Pandemie" geben.

Es ging nie um Gesundheit, es geht um den Umbau unserer westlichen Gesellschaften nach chinesischem Vorbild. Es geht um Abbau nationaler Einflüsse, es geht um globalen Einfluss unter Führung der Konzerne auf die Völker, es geht um totale Kontrolle und Überwachung. Die Corona-Pandemie, wie auch immer entstanden, war dazu der perfekte Hintergrund, und es wird eine neue "Pandemie" dieser Art geben, wenn…

  • wir Menschen nicht weltweit diesen Missbrauch durch die Konzerne verhindern
  • wir Menschen die WHO – verlängerter Arm der Pharmakonzerne – nicht am Missbrauch ihrer Stellung hindern
  • wir Menschen nicht national dafür sorgen, dass die Korruption der globalen Lobbyisten in unsere Politik hinein beendet wird
  • wir Menschen nicht dafür sorgen, dass wir Strukturen aufbauen, die uns allen nützen und förderlich sind.


Der Protest auf der Straße darf nicht enden mit der Rücknahme der Maßnahmen, wenn wir das erreichen wollen. Die Hoffnung auf politische Änderung innerhalb der jetzigen politischen Parteistrukturen im Parlament ist bar jeder Vernunft – das wird niemals geschehen. Wer sollte was im Parlament ändern? Wer sollte was bei der nächsten Wahl innerhalb des Wahlsystems ändern?

Niemand! Die Chance besteht jetzt – auf der Straße!


Das Ziel sollte sein:

  • Rücktritt der Bundesregierung, Selbstauflösung des Parlaments
  • Rücktritt aller Landesregierungen, Selbstauflösung der Kabinette
  • Rücktritt aller Verantwortlichen in Verbänden, Institutionen u.a., die sich offen- kundig zu Handlangern der Regierung gemacht haben.
  • Bildung einer nationalen Übergangsregierung ohne Beteiligung von Parteien für eine festgelegte Zeit (z.B. 1 Jahr)
  • Die Übergangsregierung schafft die Bedingungen für die neuen politischen Strukturen im Land, und bereitet am Ende dieser Phase Neuwahlen vor und führt sie durch.


Hierzu hatte ich im August 2020 einen 20-Punkteplan für Deutschland (hier PDF) ausgearbeitet, der in meiner Sichtweise prinzipiell weiterhin volle Gültigkeit hat, jedoch nur ein Grundgerüst darstellt. Bei Parteien gehe ich heute in der mittelfristigen Zielsetzung noch weiter - wir brauchen im Parlament keine Parteien!

Das klingt für Viele eventuell radikal, ist es im Ergebnis auch, nicht jedoch auf dem Weg. Doch keine Angst, wir müssen uns nicht fürchten in Chaos und Anarchie abzugleiten, nur weil eine sowieso absurde und inkompetente Regierung 1 Jahr nicht arbeiten würde, unser Leben geht weiter. Es werden auch keine bösen ausländischen Mächte die Gelegenheit nutzt, uns zu überfallen. Es würden nur 1 Jahr keine neuen Gesetze verabschiedet, nicht an neuen Regularien und Steuerideen gebastelt – eigentlich eine eher beruhigende Aussicht… die Belgier hatten das vor einigen Jahren, und nichts dramatisches geschah.

Ich habe mich bei der Bundestagswahl 2021 aktiv politisch engagiert, wenngleich im nackten Ergebnis der Zahlen erfolglos (als pers. Projekt erfolgreich).

Auf diesem Weg sehe ich auch keine Erfolgsaussichten, daher mein Plädoyer dafür, die besondere Chance, die uns jetzt geboten ist, beim Schopf zu packen, so schnell kommt ein derartiges geschichtliches Zeitfenster nicht wieder. Nutzen wir diese Chance entgegen dem Ablauf von 1989 auch umfänglich, und bleiben nicht auf halbem Weg stehen (das ist kein Vorwurf an die Menschen damals – es war anders kaum möglich).   

Für diesen Weg über eine Übergangsregierung stehe ich auch persönlich bereit.

Was daraus würde, werden wir erfahren, wenn wir die Chance ergreifen.

Niemals zuvor standen die Zeichen besser!


Zusammen in Einheit - für Frieden, Glück und Freiheit!