Von der Raupe zum Schmetterling
Mai 20 - Corona

Ulrika'S...

Blog - Ulrika Schöllner

Corona - was es mit mir macht...

Hierzu vorab das beste Interview zum Thema, dass ich je hörte!

Welt-Katastrophe vs. Chance oder böse Inszenierung?


Eigentlich kann ich aktuell weder Wort noch Thema "C" mehr hören, lesen und sehen, ich bin es tatsächlich mittlerweile leid.


Doch ignorieren ist ebenso wenig ein gangbarer Weg, wie sich davon völlig vereinnahmen zu lassen.

Wie schrieb ich noch 2 Monate zuvor - ich bin glücklich, nie ging es mir besser.

Puuh, so schnell kann sich alles ändern.


Ja, anfangs hat mich Corona überhaupt nicht tangiert, fast habe ich es genossen.

Ich konnte locker im Home-Office arbeiten, hatte keinerlei persönliche negative Betroffenheit, ich genoss die Zeit bei wunderbarem Wetter, die sich dadurch zusätzlich im Garten ergab - alles war gut.

Von Beginn an habe ich das Drama um Corona nicht verstanden, dass medial und politisch angeheizt wurde. Für mich war es - unabhängig vom möglichen Entstehungsverlauf dieses Virus - ein Virus, wie es uns jedes Jahr mehr oder weniger schlimm als Grippewelle heimsucht, oder eventuell schon etwas besonders in seiner Struktur, dann an Sars, Schweine- oder Vogelgrippe erinnernd. Auf jeden Fall ein Virus, das unserem Körper zwar nicht gefällt, das unser Immunsystem jedoch - vorausgesetzt, es ist intakt - selbständig erfolgreich bekämpfen kann.

Und - eigentlich eine Binsenweisheit, und keine Katastrophe - das natürlich ältere Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen eher belasten wird, als gesunde Menschen. Doch das ist bei jeder Grippewelle das Gleiche. Gesunde Menschen sterben kaum an einer Grippe, sondern geschwächte Menschen, bei denen das Immunsystem nicht mehr viel leisten kann. Auf natürliche Weise (Altersschwäche) sterben heute noch ca. 2-3% der Bevölkerung, alle anderen wegen mindestens einer schweren Krankheit - das gerät ganz aus dem Blickfeld.


Ja, ich sah vielmehr eine Chance in Corona, dass dieses Virus uns viele Fehlentwicklungen aufzeigen könnte, uns die Chance zu positiven Änderungen geben könnte, die Chance an verschiedenen Stellen wieder zurück zu finden zu mehr natürlicher Lebensweise, die wir an so vielen stellen verlernt haben.


Die Dramaturgie der Zahlen-Verkündungen hierzu fand ich besonders erschreckend, ebenso wie überhaupt die Zählweise der Infizierten und Toten. Das man aus 6.000-8.000 Toten mit einem Altersdurchschnitt um die 80 Jahre, bei einer durchschnittlichen mittleren Lebenserwartung von Frauen und Männern in DE von rund 81 Jahren, und dem Fakt, das 2 Jahre zuvor bei einer Grippewelle rund 25.000 Menschen starben (völlig ignoriert von der Öffentlichkeit), derart emotionale Nachrichten bastelte, schockiert mich noch heute. Die Medien haben, unterstützt durch die Politik, ein Klima der Angst und Hysterie mit weitreichenden Schäden in jeder Hinsicht verursacht. Doch weiter möchte ich im Detail hier nicht ausführen, dazu gab und gibt es genug Informationen in den öffentlichen und alternativen Medien. Ohne die Letzteren wird das Bild leider völlig verzerrt sein.


Bis hierher war alles für mich noch immer recht weit entfernt, ich habe mein Leben völlig unbeeindruckt weitergeführt. Selbst der Start des Lockdown, den ich für eine völlig absurde und völlig überzogene Entscheidung hielt - und es weiterhin so sehe -, verbunden mit katastrophalen Nebenwirkungen für die Gesundheit, die Wirtschaft und Gesellschaft, die die Zahl und Bedeutung der eigentlichen Corona-Opfer bei weitem übersteigen werden, hat mich persönlich noch relativ wenig tangiert.

Doch das sollte sich bald ändern...


Es kam die Zeit der ersten Lockerungen des Lockdown, verbunden mit völlig unbegreiflichen Maßnahmen, wie Maskenpflicht und teilweise absurden Einzel-Entscheidungen im öffentlichen Leben.

Von der fragwürdigen Sinnhaftigkeit oder besser Unsinnigkeit einer Maskenpflicht, die am Ende ebenfalls mehr schadet als nutzt, ist die Mehrheit der Mediziner überzeugt, doch das interessiert die politischen Entscheider keineswegs. Sie halten an ihrem Weg, der in weiten Teilen unserem Grundgesetz widerspricht, der völlig unverhältnismäßig unsere Grundrechte beschneidet, unbeirrt fest. Grundrechte haben die Funktion, auch in Krisenzeiten ein Minimum an Rechten - die Grundrechte eben - zu bewahren, sonst sind es keine Grundrechte mehr.


Doch am meisten beeindruckt haben mich alle Debatten um das Ende der Pandemie und unser weiteres Leben.

Da kamen so höchst irritierende Aussagen aus der Politik und von der WHO, dass erst ein Impfstoff unser normales Leben wieder ermöglichen würde, da war von kruden Ideen, wie einer App, einem Chip, Immunitäts-Nachweis oder Impfpflicht die Rede. Da erschien plötzlich ein Bill Gates zur besten Sendezeit in der Tagesschau, seines Zeichens heute Hauptfinanzier der WHO, verbunden mit fragwürdigen Impfkampagnen in Indien und Afrika, und durfte ohne jede kritische Hinterfragung durch den Moderator seine wahnwitzigen Impfpläne verbreiten. Da gab es plötzlich hinter verschlossenen Türen Gesetzesvorlagen im Parlament, in denen eine Impfpflicht bei epidemischen Zuständen verankert werden sollte, ohne dass Corona explizit erwähnt wurde. Inzwischen etwas entschärft, wurde das Gesetz dennoch verabschiedet und beinhaltet viel Sprengstoff für das Individuum in seinem Arbeits- und Lebensumfeld.

In letzter Konsequenz können mit diesem Gesetz - auf EU-Ebene droht noch Gravierenderes - unsere Grundrechte davon abhängig gemacht werden, ob wir gegen eine bestimmte Krankheit immun oder geimpft sind.

Das lässt jeden Diktator Luftsprünge machen, davon haben Honecker & Co. wohl geträumt, doch ihnen fehlten dazu noch die Möglichkeiten.


Gerade im Bereich Impfen zeigt sich für mich eine erschreckende Entwicklung in der Gesellschaft. Die Bereitwilligkeit, sich auch gegen Corona impfen zu lassen, das zudem mit einem Impfstoff, der niemals ausreichend getestet sein kann, macht mich sprachlos.

Impfen ist per se nichts Positives für unseren Körper, es ist weder Heilmittel noch Segen. Es schädigt zudem, selbst ohne direkte negative Nebenwirkungen, unser eigenes Immunsystem, es stärkt uns nicht, es schwächt uns.

Ich bin keine prinzipielle Impfgegnerin, Impfungen gegen bestimmte schlimme Krankheiten wie Kinderlähmung, Keuchhusten oder Pocken waren und sind sinnvoll, doch jede Impfung gegen Viren, Grippeviren oder andere, die zudem mutieren, sind unnötig und letztlich schädlich für unsere natürliche Abwehrkraft.

Die Stärkung unseres Immunsystems durch gesunde und natürliche Ernährung, ausreichend Bewegung an frischer Luft wären Gebote der Stunde, doch stattdessen ist überall von Impfen als letzte Hoffnung die Rede - unglaublich!

Über die Alternative des natürlichen Umgangs mit einem Virus, einer Epidemie (ist das eine?), der Herbeiführung einer "Herdenimmunität" wird nicht einmal die Diskussion zugelassen.


Führende Politiker rufen sogar ungeniert dazu auf der WHO zu vertrauen. Einer WHO, die heute zu 80% von privaten Spendern und Finanziers abhängig ist, wo die Stiftungen und Firmen von B. Gates und der Pharmaindustrie das Sagen haben.

Da wird auf Studien verwiesen, die dem Impfen einen Persilschein ausstellen, unbeachtet vieler bekannter Probleme. Ja, es gibt kaum Studien, die das Gegenteil nachweisen - das hat 3 Gründe.

Erstens fehlt das finanzielle Gegengewicht zur Pharmalobby um solche Studien zu finanzieren.

Zweitens ist es wissenschaftlich und erst recht juristisch höchst schwierig auftretende Nebenwirkungen/Krankheiten eindeutig einer vorhergegangenen Impfung zuzuordnen.

Drittens verschwinden selbst die existierenden Studien recht schnell aus dem Zugriff für die Öffentlichkeit, sind nur in den Bibliotheken verfügbar, werden heute sogar durch YouTube gelöscht, weil sie in der Augen der Chefin von YouTube gegen die Vorgaben der WHO verstoßen.

Wie blind muss man angesichts dieser Lage sein, um gedankenlos den Impfvorstellungen der Pharmalobby und davon beeinflussten Politikern zu folgen?

 

Was ist an all dem so schlimm für mich? Ja, ich bin in erster Linie darüber erschrocken, auf wie wenig Widerstand das in der Bevölkerung stößt. Es macht mich fassungslos, wie willig und gedankenlos ein großer Teil der Bevölkerung dem folgt, das sogar gut findet.

Ich bin in einer Diktatur aufgewachsen, habe daher eventuell etwas mehr Gespür für Entwicklungen, die Strukturen einer Diktatur aufzeigen, als die Mehrheit der Westdeutschen.

Alles was aktuell im Kontext Corona geschieht, hat diktatorische Strukturen, ist völlig unangemessen zum Wesen und Verlauf dieses Virus. Hier scheint der Staat testen zu wollen, wie weit er gehen kann, und wie wir sehen - er kann sehr weit gehen!

Gleichzeitig verspüre ich eine gewisse Ohnmacht. Sich gegen Politik und ein System aufzulehnen, ist eine Sache, das habe ich in der DDR gelernt. Doch sich gegen Politik und Globalisten, die an verschiedenen Punkten die demokratischen nationalen Institutionen und internationalen Organisatoren gekapert haben, sowie gleichzeitig gegen eine Mehrheit der Bevölkerung aufzulehnen, die all dem willenlos nachläuft, das ist etwas völlig Neues für mich. Diese Dimension gab es in der DDR nicht.

Doch es ist noch viel schlimmer. Die Globalisten und Finanz-Oligarchen aller Schattierungen haben es heute geschafft die öffentliche Meinung zu durchdringen, sie sitzen ohne jede demokratische Legitimation in der EU, UN, WHO und bei den G8, G20 und Sicherheitskonferenzen mit am Tisch, sie haben es sogar geschafft, dass ihre eigentlich "natürlichen" Gegner - die Linken - mit ihnen "ins Bett gehen", und gemeinsam alle Andersdenkenden, alle kritischen Stimmen ungehindert stigmatisieren können. Wer ihnen widerspricht, muss sich wahlweise den Vorwurf "Leugner", "Spinner", "Rechter", "Verschwörungstheoretiker" u.a.m. gefallen lassen.


Von solcher Macht haben die sozialistischen Diktatoren aller Farben des 20. Jahrhunderts nur träumen können.


Ich habe in meinem Leben schon so einiges miterlebt, doch diese Entwicklung macht mir zum ersten Mal in meinem Leben Angst, das schnürt mir etwas den Hals zu, nimmt mir - bis jetzt noch mehrheitlich subjektiv gesehen - die Freiheit, raubt mir Kraft und Lebensfreude.

Ich sehe Menschen hinter den Masken, die ängstlich sind, die sich beim Vorbeigehen trotz Maske noch zur Seite drehen, den Abstand statt 1.5m auf mehrere Meter ausdehnen, hysterisch reagieren, wenn man nicht rechtzeitig die Maske aufsetzt. Ich sehe Menschen hinter fetten Plastikscheiben, die dennoch demütig Maske tragen, ich sehe Bilder von Kindern, die in Abstand zueinander spielen sollen, ich soll beim Friseur 2-3 Stunden unter Maske sitzen - Niemals! Wir sind soziale Wesen, doch wir werden wie Aussätzige behandelt.


Ich finde aktuell keinen Weg für mich, damit umzugehen, finde keinen Weg aus diesem Kreisel der Empörung, des Entsetzens und der Fassungslosigkeit. Das Negative überwiegt, und das belastet mich zunehmend seelisch.

Denn einerseits will ich nicht tatenlos zusehen - das konnte ich nie - , will nicht stille Begleiterin bei diesem Weg in das Unrecht sein, doch andererseits ruft meine Seele, ruft alles in mir nach Harmonie. Ein Ergebnis meines langen Weges zu mir selbst, zu meiner weiblichen Seele, war genau dieser innere Zustand, und der ist jetzt wieder heftig gestört...


Hier zum Schluss das beste Interview, das ich zum Thema Corona, Viren, Immunsystem und allem rundherum je gehört habe!

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