Von der Raupe zum Schmetterling
Dez 20 - Blick in die Zukunft

Ulrika'S...

Das Jahr 2020 - Blick in die Zukunft

Neue Wege - Ende des Parteiensystems - parteifreie Direktkandidaten -

direkte Demokratie - Gemeinwohlpolitik - Zukunft aktiv gestalten - jede Stimme zählt

 

Ein Jahr neigt sich dem Ende, über das ich hier nicht erneut viele Worte schreiben möchte, zu erschreckend sind viele Eindrücke und Erkenntnisse, die sich in diesem Jahr auftürmten. Vieles wurde darüber gesagt und geschrieben. 

Nicht das Corona-Virus war für mich das eigentliche Problem, sondern wie unsere Gesellschaft und darüber hinaus weite Teile der Welt, blind selbsternannten „Bewahrern“ unserer „Gesundheit“ folgend, damit umgegangen ist, was es aus unserer Gesellschaft machte, oder besser, was es erneut zum Vorschein brachte, denn vieles folgte bekannten, längst überwunden geglaubten Mustern aus dunklen Zeiten der deutschen Geschichte, die ich in Form der DDR selbst erleben konnte, auch wenn das von vielen im Kontext der 30er Jahre nicht gern gehört wird.

Doch wer bis heute nicht sehen/verstehen will oder kann, dass Corona unser geringstes Problem ist, ganz sicher nicht unsere Existenz bedroht, sondern vielmehr dieser Kampf gegen die Natur, gegen unsere natürliche Lebensweise, für eine technisierte Menschenfeindliche „Medizin-Ausrichtung“, der hier im Zeichen von Corona auf breiter Front entfacht wurde und installiert wird, dem werden weitere Berichte und Vergleiche auch nicht mehr vom Irrglauben abbringen.

Doch fast alle Menschen sollten erkennen können, das wir uns prinzipiell auf falschen Wegen befinden, und der aktuelle Weg in ein Leben führen wird, dass zumindest ich für abwegig und nicht lebenswert erachte.


Deshalb richte ich meinen Blick in die Zukunft, werde versuchen mich dem innerlichen Verlangen, informative und aufklärende Beiträge zu posten, um Menschen ein Kontrastprogramm zum medialen Einheitsbrei zu bieten, ein Stückweit zu entziehen, mich zurück zu nehmen. Ob es mir gelingt? Es wird sich zeigen.


Ich werde mich um Themen kümmern, die sich mit den Fragen des Warum und Wie beschäftigen. Warum konnte es soweit kommen, und wie können wir verhindern, dass die Gesellschaft weiter diesem Irrweg folgt, und prinzipiell neue Wege findet?


Für mich steht fest, dass wir hier nur das Endspiel einer globalen, weltweiten Entwicklung sehen, die grundsätzlich gegen menschliche Urinteressen- und -bedürfnisse gerichtet ist, die alle bisher geschätzten Prinzipien unserer Nachkriegsgesellschaft – mit all ihren Fehlern – über Bord werfen wird, und uns in noch zentralistischere, naturfeindlichere Lebensformen zwingen wird, die geprägt sein werden von globalen Konzern-, Finanz- und Machtinteressen.

Das abzuwenden, braucht es völlig neue Politikansätze auf allen Ebenen. Versuche, es innerhalb unseres heute bestehenden Parteiensystems zu schaffen, halte ich für aussichtslos. Das Parteiensystem ist Teil des Problems, nicht der Lösung. Dieses System hat sich verselbständigt.

Es ist eine Art Politikkaste entstanden, wo immer mehr Abgeordnete von der Schule bis zur Pension Politik betreiben, die Posten nach Belieben rochierend, unabhängig von Kompetenzen, die ihren Ursprung und das Ziel ihres Auftrages verdrängt haben, völlig befreit von Lebens- und Arbeitserfahrungen, gezwängt in Fraktionsbeschlüsse, eine Selbstversorger-Mentalität, eine Realitätsblase, ein Lobbyismus, der auf Gruppeninteressen statt Gemeinwohlorientierung gerichtet ist, an den Tag legen.

Probleme versucht man zunehmend auf externe Berater, auf immer höhere, damit globalere Ebenen zu verschieben, unterliegt damit immer mehr internationalen Einflüssen von Organisationen, Stiftungen und finanzstarken Einzelinteressen, die mit unseren lokalen und nationalen Interessen wenig zu tun haben. Die Organisationen haben zum Teil fragwürdige Strukturen, fragwürdige Finanzierungen und unterliegen zunehmend mächtigen privaten Finanziers, befreit von jeglichen demokratischen Legitimationen.

Die Geschichte hat gezeigt, dass genau solche zentralistischen Ansätze verheerend waren, doch wir befinden uns auf bestem Wege zu Formen, die alles Bisherige an Zentralismus in den Schatten stellen werden.


Dieses Geflecht werden wir mit keiner Bundestagswahl mehr auflösen, egal welche neuen Parteien sich gründen, und evtl. den Weg in den Bundestag schaffen. Wir tauschen nur noch Figuren aus der gleichen politischen Suppe aus.


Neue Wege braucht das Land. Ein möglicher Weg und erster Schritt wären möglichst viele parteifreie Direktkandidaten im Bundestag. Unser Wahlrecht sieht das vor, die Bedingungen sind recht simpel, und theoretisch könnten es 299 sein!

Damit wäre die unantastbare Macht bereits gebrochen, ein Durchregieren einer Koalition gegen die Opposition und die Interessen der Menschen nicht mehr möglich. 

Damit könnte die Regierung bereits gezwungen werden, wieder mehr auf Gemeinwohlinteressen zu achten, statt Lobbypolitik und Gruppenpolitik zu betreiben. Ein politischer Alleingang, wie wird es teilweise erlebten, die de facto Ausschaltung des Parlamentes, die Aushebelung des Grundgesetzes, wären so nicht mehr möglich.

Das wäre die Grundlage, um unsere Gesellschaft später grundlegend an gemeinsamen Werten neu auszurichten, und wirklich zu einer vom Volk getragenen, den Interessen des Volkes dienenden Art von Demokratie und Politik zu kommen, die sich an nachhaltigen Werten wie Achtsamkeit, Gemeinwohl, Dialog und Transparenz orientiert.


Es gibt hierzu 2 mir bekannte Initiativen, die sich Mitte 2020 gegründet haben.

Projekt Demokratie-JETZT: https://projekt-demokratie.jetzt

Bürgerinitiative für ein freies und selbstbestimmtes Deutschland: https://bifsd.de


Aus durchaus differenzierten Ansätzen und Intentionen entstanden, aber mit der gleichen, gerade skizzierten Zielsetzung.

Ich darf mir auf die Fahne schreiben, den Anstoß gegeben zu haben, beide Initiativen zusammen zu führen, damit das verhindert werden kann, was gerade im Bereich diverser neuer Parteigründungen geschieht – Zersplitterung, und damit am Ende Erfolglosigkeit. Sollte es weitere Gruppierungen geben, die gleiche Ziele verfolgen, wäre dieser Weg ebenfalls sinnvoll.

Das Zusammenführen ist auf den Weg gebracht, wird aber in der Außenwirkung noch etwas Zeit brauchen.

Diese Projekte werden keine Parteistrukturen kennen, die Wahlkreisgruppen werden autark und gleichberechtigt agieren. Alles basiert ausschließlich auf Anerkennung der definierten Werte und Regeln. Ego-Interessen einzelner Personen stehen im Hintergrund, dafür sorgen auch neue Kommunikationsformen. Aus den Gruppen werden sich die Personen herauskristallisieren, die der Gruppe am Geeignetsten erscheinen, diese Vision im Bundestags-Wahlkampf 2021 erfolgreich umzusetzen.


Informiert Euch auf den Webseiten beider Initiativen, macht Euch vertraut mit der Intention und den Optionen. Tragt Euch ein, wenn Ihr das unterstützen möchtet, in welcher Form auch immer das letztlich sein wird. Aktuell geht es nur darum, Menschen dafür zu interessieren, sie anzusprechen, für die Idee zu gewinnen.

Es ist eine reale Chance, die Dinge zum Besseren zu wenden, viele haben wir nicht mehr.

Macht mit, ich freue mich über jeden Menschen, den wir für diese Idee gewinnen können, um an einer Zukunft zu bauen, die uns allen ein lebenswertes, gleichberechtigts, gesundes und naturnahes Leben, dass dennoch wirtschaftlich erfolgreich sein kann und soll, ermöglichen kann.

Jeder hat es in der Hand, das warten auf Andere, die es schon richten werden, ist keine Option mehr! 

 

 

 

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