Von der Raupe zum Schmetterling
Jan 21 - Blick voraus

Ulrika'S...

Das Jahr 2021 - Blick nach vorn

Neue Perspektiven und Wege - Zukunft aktiv gestalten - jede Stimme zählt

Ende des Parteiensystems - parteifreie Direktkandidaten -

direkte Demokratie - Gemeinwohlpolitik

Projekt Demokratie-JETZT und BIFSD

Der Blick nach Vorn


An dieser Stelle möchte ich nahtlos an meinen letzten Beitrag im Jahr 2020 anknüpfen.

Prinzipiell ist dort alles geschrieben, was es aus meiner Sicht zu 2020 und meinen Intentionen für 2021 zu sagen gibt. Doch auf einer neuen Jahressseite 2021 hier im Blog sei der Hinweis auf diesen Beitrag nochmals erlaubt, weil der Rückgriff auf die Seite 2020 doch nicht so oft erfolgen wird.


Zwei ganz wichtige Aspekte gibt es für mich im Jahr 2021.

Aspekt 1: Es geht bei allem, was im Jahre 2020 geschah, leider nicht nur um ein Virus, um Corona, es geht um einen fundmentalen Paradigmen-Wechsel der Politik für unser Leben in dieser Gesellschaft und auf diesem Planeten. Dieser Wechsel bedeutet eine Abkehr von homogenen nationalen Gesellschaften und deren Zusammenleben, basierend auf den natürlichen Bedürfnissen und Anbindungen unserer Spezies auf dieser Erde. Es geht nach der wirtschaftlichen Globalisierung nun um die Globalisierung von Politik, Leben und Gesundheit, es geht um Technisierung der Medizin, statt ganzheitlicher Betrachtung, es geht um vollständige Beeinflussung und Kontrolle unseres Lebens.

Noch vor 1 Jahr hätten selbst zurückhaltende Menschen sofort das Todschlag-Wort „Verschwörungstheorie“ ins Feld geworfen. Doch so manche dieser Theorien sind in 2020 fast schlagartig zur Realität, bzw. klar sichtbaren Plänen geworden. Jeder kann diese Gedanken und Pläne unter den Schlagwörtern Neue Weltordnung (NWO), Great Reset (WEF, World Economic Forum) und Digitalisierung auf den einschlägigen Webseiten des WEF, der EU und der UN finden. Es sind keine geheimen Pläne und Theorien, es sind offen zum Ausdruck gebrachte Visionen und Ziele zur Neuausrichtung der Welt, die auch deutsche Politiker von Kanzlerin Merkel bis Grünen-Chef Habeck mehr oder weniger klar formulieren. Viele neue Ansätze sind dringend nötig, aber ganz sicher nicht gesteuert von den Großkonzernen dieser Welt!


Bisher hat mich – auch Andere - die „Angst“, in die Ecke von Verschwörungs-Theoretikern gerückt zu werden, davor zurückschrecken lassen, diese Entwicklung beim Namen zu nennen, die parallele zur Corona-Entwicklung verlief und verläuft. Ob das tatsächlich nur parallele läuft, man also Corona nur politisch für diese Pläne missbraucht, oder es von Beginn an einen Zusammenhang gab, mag jeder für sich beurteilen, es spielt dabei jedoch letztlich keine Rolle.

Ich bin mir bewusst, dass man seitens der Politik und Medien diese Diffamierungs-Mechanismen fortsetzen wird, Kritik an sogenannten Mainstream-Ansichten und Dogmen als „rechts“, „Verschwörungstheorie“, „Leugner“ u.a.m. diffamieren wird, um jede Diskussion und Kritik zu unterbinden. Noch wirkt das leider sehr erfolgreich, denn wer will sich schon gern in diese Schubladen stecken lassen. Diese Methoden kennzeichnen leider das politische Klima, und das nicht erst seit Corona. Offener Diskurs ist in unserer Gesellschaft nicht mehr erwünscht, wer der Mainstream-Meinung widerspricht, Kritik übt, der wird diffamiert, was heute bereits bis zur Existenzvernichtung geht – ein klares Indiz dafür, dass wir den Boden der Meinungsfreiheit und des Rechtsstaates verlassen haben.

Ich bin nicht mehr bereit, diese Stigmatisierung zu akzeptieren und zu fürchten, denn das bedeutet Aufgabe aller Prinzipien, auf denen bisher unsere freiheitliche Gesellschaft basierte.  

Das habe ich in der DDR nicht hingenommen, und werde es heute erst recht nicht hinnehmen!

Damit bin ich beim 2. Aspekt


Diese verheerende Fehlentwicklung abzuwenden, die nicht national, sondern international geschieht, braucht es völlig neue Politikansätze auf allen Ebenen. Innerhalb unseres bisherigen Parteiensystems wird keine Lösung möglich sein. Prinzipiell habe ich das im letzten Blogeintrag von 2020 beschrieben.

 

Neue Wege braucht das Land.

Der derzeit erfolgversprechendste Ansatz wäre es, möglichst viele parteifreie Direktkandidaten in den neu zu wählenden Bundestag zu bekommen. Unser Wahlrecht sieht das vor, die Bedingungen sind recht simpel, und theoretisch könnten es 299 Abgeordnete sein!

Damit wäre die unantastbare Macht bereits gebrochen, Überhangmandate kein Thema mehr, ein Durchregieren einer Koalition gegen die Opposition und die Interessen der Menschen nicht mehr möglich. 

Neue Werte und Prinzipien könnten somit bereits etabliert werden, die Regierung bereits gezwungen werden, mehr auf Gemeinwohlinteressen zu achten, statt Lobbypolitik und Gruppenpolitik im Interesse der Konzerne und Finanz-Oligarchen zu betreiben. Ein politischer Alleingang, wie wir es teilweise erlebten, die de facto Ausschaltung des Parlamentes, die Aushebelung des Grundgesetzes, wären so nicht mehr möglich.

Das wäre die Grundlage, sozusagen der erste entscheidende Schritt, der Nußknacker an der Walnuß, um unsere Gesellschaft danach in weiteren Schritten grundlegend an Werten neu auszurichten, und wirklich zu einer vom Volk getragenen, den Interessen des Volkes dienenden Art von Demokratie und Politik zu kommen, die sich an nachhaltigen Werten wie Achtsamkeit, Gemeinwohl, Dialog und Transparenz orientiert.


Die 2 großen Initiativen mit fast identischer Zielsetzung, die sich 2020 gründeten, haben nun erste Schritte getan, um ihre Kraft zu bündeln, um gemeinsam dieses Ziel anzupacken.

Projekt Demokratie-JETZT: https://projekt-demokratie.jetzt

und

BIFSD, Bürgerinitiative für ein freies und selbstbestimmtes Deutschland: https://bifsd.de

Ich darf mir auf die Fahne schreiben, den Anstoß gegeben zu haben, beide Initiativen zusammen zu führen, damit das verhindert werden kann, was gerade im Bereich diverser neuer Parteigründungen geschieht – Zersplitterung.

In der Außenwirkung wird die Zusammenführung noch etwas Zeit brauchen. Es gibt weitere kleinere Initiativen mit gleichen/ähnlichen Zielen, die wir alle ins Boot holen möchten, denn nur vereint hat dieser Plan eine Chance.


Dieses Projekt wird keine Parteistrukturen kennen, die Wahlkreisgruppen werden autark und gleichberechtigt agieren. Alles basiert ausschließlich auf Anerkennung der definierten Werte und Regeln. Ego-Interessen einzelner Personen stehen nicht im Hintergrund, dafür sorgen auch neue Kommunikationsformen. Aus den Gruppen werden sich die Personen herauskristallisieren, die der Gruppe am besten geeignet erscheinen, diese Vision im Bundestags-Wahlkampf 2021 erfolgreich umzusetzen.

Informiert Euch auf den Webseiten beider Initiativen, macht Euch vertraut mit der Intention und den Optionen. Tragt Euch ein, wenn Ihr das unterstützen möchtet, in welcher Form auch immer das letztlich sein wird. Aktuell geht es nur darum, Menschen dafür zu interessieren, sie anzusprechen, für die Idee zu gewinnen.

Es ist eine reale Chance, die Dinge zum Besseren zu wenden, viele haben wir nicht mehr.

Ich freue mich über jeden Menschen, den wir für diese Idee gewinnen können, um an einer Zukunft zu bauen, die uns allen ein lebenswertes, gleichberechtigts, gesundes und naturnahes Leben ermöglichen kann. Mitmachen, nicht zuschauen ist jetzt das Gebot der Stunde!

Mitmachen, aber wie?

Zwei Optionen gibt es aktuell noch.

1. Registrierung bei Demokratie-JETZT - https://projekt-demokratie.jetzt/

 - Eintragen für „Mitmachen“ oder „Fördermitglied“ werden

 - in jedem Wahlkreis (WK) gibt es eine Gruppe mit einem Ansprechpartner. Ihr 

   bekommt eine Mail mit den Kontaktdaten des Ansprechpartners. Wenn Ihr den

   Kontakt aufnehmt, seid Ihr Teil der Gruppe, könnt an gemeinsamen Meetings

   teilnehmen. Sollte noch keine Gruppe existieren, würde das mitgeteilt werden mit

   der Option die neu zu gründende Gruppe zu leiten.

 - es gibt eine IT-Infrastruktur, die hier bereits ausgebaut ist für die 

   Kommunikation, auch per Videochat

 

2. Beitritt zum Telegram-Kanal von BIFSD -

    https://t.me/FreiheitundSelbstbestimmung

 - im Kanal gibt es einen Bot zur PLZ-Abfrage. Damit werdet Ihr automatisch der

   entsprechenden Wahlkreis-Gruppe hinzugefügt. PLZ-Bot: @bifsd_plz_bot

 - Parallel gibt es einen Chat-Kanal, hierüber gelangt ihr zum Kanal:

   https://t.me/joinchat/Rh9Y6JsDOEiQWfF-

 

Das ist aktuell aus Benutzerfreundlichkeit alles noch nicht ganz optimal, doch daran wird gearbeitet.

In meinem eigenen Telegram-Kanal poste ich hierzu ebefalls aktuelle Informationen

https://t.me/Ulrika_S


Mein Tipp: nehmt aktuell beide Optionen, auch wenn das die Zahlen der Mitglieder etwas verfälscht.

Bei Demokratie-JETZT gibt es eine reale Registrierung, es gibt eine sichere IT-Plattform für den Austausch im WK.  

Bei BIFSD gibt es keine Registrierung, dafür die Telegram-Gruppen.

Aktuell sind wir bemüht, die bei Demokratie-JETZT registrierten Mitglieder zusätzlich in die Teegram-Kanäle von BIFSD aufzunehmen, um Niemanden zu verlieren.


Also - worauf warten? Mitmachen!

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