Von der Raupe zum Schmetterling
Aug 20 - Corona Angstpsychose

Ulrika'S...

Blog - Ulrika Schöllner

Corona Angstpsychose

Angst als "neues" Mittel der Politik.

Wie Politik und Medien mit der Macht der nackten Zahlen

Angst und Hysterie schüren

Angst hat jeder schon einmal verspürt, egal in welcher Situation, egal, ob als Kind, Jugendlicher oder Erwachsener. Manchmal ist es nur ein Moment, manchmal etwas länger, für manche ist es jedoch eine dauerhafte Begleiterscheinung in ihrem Leben.

Ursachen dafür gibt es ganz viele, manche schaffen es, sich ihrer Angst zu stellen, sie zu erkennen und zu meistern, andere schaffen es nicht sie zu bewältigen, manche können es nicht einmal sehen.

Angst beeinträchtigt unser Leben, wenn es ein beständiger Begleiter ist, auf vielfältige Weise. Darunter leidet die Lebensqualität, die Lebensfreude, das tägliche Leben und verhindert viel Selbsterkenntnis und äußere Erkenntnis. Menschen mit Angst sind daher oft gefangen in ihren Wahrnehmungen, unfähig zur Reflektion der eigenen Situation und der äußeren Begebenheiten und Ereignisse. Angst kann durch eigene Erlebnisse in der Kindheit/Jugend entstanden sein, oder sie wird von außen herangetragen.


Man sieht und spürt sie aktuell besonders intensiv tagtäglich im Zeichen von Corona.

Ob im Supermarkt, anderen Geschäften oder Einrichtungen, selbst auf der Straße, ich kann ihre Angst regelrecht sehen und spüren. Ob sie sich beim Vorbeigehen zusätzlich wegdrehen, den Abstand übertreiben, demonstrativ die Maske höher ziehen, wenn man ihnen gegenübersteht, oder Angst vor gegenseitigen Besuchen haben, die Maske gar im Freien und auf dem Fahrrad tragen, es ist zu spüren. Noch schlimmer die Angst bei Kindern, die ihnen offenbar in Kindergarten und Schule eingeimpft wird. Eine Mutter mit ihrem ca. 7-jährigen Mädchen am Strand des Ammersees. Mama, ich möchte nicht ins Wasser, da sind überall Menschen, die Corona haben könnten – entsetzte Sprachlosigkeit! Die Mutter brauchte Überredungskünste, um ihre Tochter ins Wasser zu bekommen – diese Woche erlebt.


Niemals zuvor habe ich Gefühle der Angst so massenhaft erlebt. Ich bin in der DDR aufgewachsen, da gab es alltägliche Angst auch, besonders bei Menschen, die nicht konform mit dem System waren. Doch diese Angst war real, hatte einen Namen, einen Grund – es war Angst vor Denunziation und den Maßnahmen des Regimes. Die unterschwellige Drohung der Staatsmacht war eher subtil, nicht offen und plakativ, aber umgesetzt real bedrohlich. Doch diese Zeiten sind vorbei, so dachte und hoffte ich zumindest bis vor einiger Zeit…

Was für eine unglaubliche Illusion, sie ist zerplatzt wie die sprichwörtliche Seifenblase.


Ein Virus und der staatliche Umgang damit, die Politisierung eines vermeintlichen Gesundheitsproblem hat all das stärker denn je zuvor erneut ausbrechen lassen.

Der Staat, und das sind Politik und Medien, operieren in unvorstellbarer Art und Weise mit dem mächtigen Instrument der Angst, eine regelrechte Angstpsychose wurde entfacht, ein Killervirus als Bedrohung für die Zivilisation!

Selten zuvor wurde Angst politisch so dreist und offenkundig gegen die Bevölkerung eingesetzt. Angst als Mittel der Manipulation und Unterdrückung ist so alt, wie die Geschichte der Menschheit, seit sie sich in größeren Gruppierungen zusammenfand. Doch so und in unserer Zeit – das hielt ich für unmöglich.

Tagtäglich werden wir seit Februar mit Zahlen und Horrorbildern aus anderen Ländern überhäuft, die Informationsflut ist riesig. Zahlen haben eine gigantische Wirkung, weil sie mächtig und bedrohlich wirken, allein auf Grund ihrer Dimension. Millionen, Hundertausende – das klingt höchst dramatisch. Hochemotionale Fotos aus Kliniken, Leichenberge und Massengräber – zum Teil in übler Methode von den Medien aus dem Zusammenhang gerissen, Fakten dazu unterschlagend, Fotos nicht authentisch zum realen Geschehen (aus Vorjahren in anderem Kontext) u.a.m. haben alles noch dramatischer erscheinen lassen, die Angst geschürt.


Doch nackte Zahlen sind völlig wertlos, sie sagen nichts aus, setzt man sie nicht in Bezug zu Fakten, Verhältnissen und Konstellationen. 500.000 Tote weltweit klingt entsetzlich, doch die Aussagekraft ist gleich Null.

Jeden Tag sterben in DE 2.500 Menschen, monatlich 75.000, in 6 Monaten sind es 450.000 Menschen, knapp 1 Mill. jährlich.

Weltweit sind es im Durchschnitt täglich 150.000, monatlich 3-4 Mill., jährlich 35-40 Mill.

Plötzlich klingen 500.000 in 6 Monaten (!) ganz anders, oder?

Das sind ca. 80.000 im Monat weltweit gegen den Durchschnitt von 3-4 Mill.

Und – nicht zu vergessen, laut Empfehlung durch die WHO und Anweisung RKI für DE wird jeder Tote, egal, an was er starb – und wenn es ein Herzinfarkt oder Autounfall war – als Corona-Toter gezählt, sobald er gleichzeitig positiv getestet wurde. In GB zählt man sogar Genesene, die Monate später an irgendetwas sterben, als Corona-Tote. Wie das in anderen Regionen der Welt gehandhabt wird, weiß ich nicht. Die Zahl der effektiv an diesem Virus gestorbenen Menschen kann heute also niemand mehr seriös bestimmen, da Obduktionen zuerst vom RKI verweigert wurden, und bei normalen Todesfällen sowieso nie stattfinden. Definitiv liegt sie erheblich niedriger, und das um einige Faktoren.

Das Gleiche Prinzip läuft aktuell täglich weiter. Jeden Tag neue Zahlen über neue "Corona-Fälle", „Infizierte“ und C-Hotspots. Es ist kein Geheimnis, jeder weiß es eigentlich, Prof. Drosten hat es sogar eingestanden, dieser Test ist weder validiert, noch wirklich aussagekräftig. Seine „techn.“ Fehlerquote liegt bei 1%. Technisch, weil daneben die Tatsache gilt, dass der Test auch Fragmente von Viren findet, die nicht reproduktionsfähig sind, also ungefährlich sind. Die Zahl der „neuen Fälle“ liegt etwas unter 1%, also im Rahmen der Fehlerquote des Tests. Doch was zeigt man uns? Eine leicht ansteigende Kurve neuer Fälle, von neuen Gefahren, einer angebl. 2 Welle ist die Rede.

Die offiziellen Zahlen des RKI sind nicht falsch, die ansteigende Kurve für sich betrachtet auch nicht. Sie hat nur einen Haken. Sie unterschlägt die Zahl der zugrunde liegenden Testfälle. Rechnet man das ein, zeigt die Kurve weiter abfallende Tendenz gegen Null! Die Zahl der Tests hat sich seit dem Höhepunkt der Epidemie in der KW14 vervierfacht! Also steigen logischerweise die „falsch positiv Getesteten“ – das ist das, was wir täglich präsentiert bekommen. Doch gesprochen wird von "Infizierten". Das ist unredlich, medizinisch falsch, wissenschaftlich unzulässig – damit Manipulation der Bevölkerung durch Medien und Politik.


Damit kommen wir zum Ausgang zurück, und zur Frage, warum erkennen das Menschen mehrheitlich nicht, warum nehmen sie das, was sie da geboten bekommen für bare Münze, warum hinterfragen sie nicht, warum sehen sie nicht, dass die Zahlen nicht stimmig sind?  

Woher kommt in einem Land wie Deutschland, einem Land mit Bildung und Kultur, ein Land der Aufklärung und der Wissenschaft so viel Angst?

Ich kann das leider nicht beantworten, oder besser, ich wage es nicht, das öffentlich zu bekunden.

Nur so viel – irgendetwas ist falsch gelaufen in unserer Gesellschaft, in unserem Bildungssystem, unserer Medienlandschaft u.a.m. Anders ist es nicht zu erklären, was in diesem Land gerade passiert.


Abgesehen von Medien und Politik, deren fragwürdigem Umgang mit Zahlen und Fakten, erschüttern mich andere Meldungen noch viel schlimmer. Was passiert da gerade mit unseren Kindern (meine nicht mehr – die sind groß)? Was läuft in den Hirnen von Menschen ab, die ernsthaft darüber nachdenken, Kinder zu isolieren von ihren Eltern und Familien, die Kinder unter Masken Sport machen lassen u.a.m. Was für Programme laufen in den Hirnen von Menschen ab, die sich zum dritten Mal in den letzten 90 Jahren der deutschen Geschichte in die Reihen der Blockwarte und Denunzianten einfügen? Was geht in Menschen vor, die andere Menschen, die ohne Masken gehen – aus welchen Gründen auch immer – beschimpfen, angreifen und melden?

Angst? Ja – ein Aspekt, aber nicht ausreichend als Erklärung. Gehorsamkeit als Tugend, Untertanengeist nach Heinrich Mann in neuer Blüte?

Soviel menschliche Abgründe machen mich fassungslos.


Was soll ich sagen, vor dem Virus hatte ich nie Angst, von einer kurzen Verunsicherung zu Beginn der Ausbruchsmeldungen abgesehen. Es ist letztlich ein Virus, wie andere auch. Die Panikversuche gab es auch 2006 (Vogelgrippe) und 2009 (Schweinegrippe) schon. Auch damals sagte die WHO, übrigens auch Prof. Drosten, schon Mill. von Toten vorher, trommelte die Impftrommeln, doch alles zerstob, wie jede Grippe auch. Am Ende wurden zig Mill. Impfdosen verbrannt, und gewonnen hatte… tarrraa – einzig die Pharmaindustrie.  Danach hat die WHO die Bedingungen für den Ausruf einer Pandemie drastisch nach unten geschraubt – medizinisch höchst fragwürdig. Wer hat 2020 am lautesten auf die Panik-Trommeln geschlagen? WHO und Prof. Drosten – na, welch Zufall! Vielleicht klappt es ja nun beim dritten Versuch…

Mediziner, die schon 2009 auf diese Probleme hinwiesen, auch auf das des PCR-Tests, damals auch gehört wurden, und hunderte Mediziner, die heute eine völlig andere Meinung vertreten, als Prof. Drosten und Tierarzt Prof. Wieler (RKI), sind heute was? Spinner und Verschwörungstheoretiker – was sonst!

Wer auf all das heute hinweist, ist was? Ein Verschwörungstheoretiker – klingelt da nicht irgendetwas?

Ich empfehle dazu 2 Dokumentationen, die damals etwas Licht brachten, und auch Antworten auf die jetzige Situation geben. „H5N1 antwortet nicht“ und „Profiteure der Angst“ (ARTE). Ja, damals waren Medien noch kritisch!


Wie gesagt, vor einem Virus, egal, wie es benannt wird, habe ich keine Angst, Viren sind Teil unseres Lebensraumes, und wir, unser Körper und sein geniales Immunsystem, können mit ihnen umgehen.

Ältere Menschen natürlich weniger, und am Ende sterben wir alle, und das nicht gesund (machen noch 2-3%), sondern mit einer oder mehreren Krankheiten.

Das war, ist und bleibt so, solange wir uns als Teil der Natur sehen, und uns nicht dem Wahn der Technokraten, Gen-Manipulation und anderer technologisch wohl bald möglichen Eskapaden aussetzen.

Die Statistik der „Corona-Toten“ spricht von einem Durchschnitt von 80 Jahren, unsere Lebenserwartung im Mix Frauen/Männer liegt nur knapp darüber, 81 Jahre. Also keine wirkliche Besonderheit.


Doch vor dem, was Medien und Politik hier im Land und weltweit anrichten, und wie viele Menschen damit umgehen, da verspüre ich zum ersten Mal in meinem Leben wirklich Angst, und ich habe schon einiges mitgemacht. Es geht nicht um Gesundheit, es geht auch nicht um den Schutz der Risikogruppe (Ältere), die man einsam ohne Familie sterben lässt. Wäre das der Fall, würde man nicht die ganze Gesellschaft in Geiselhaft nehmen, und die Wirtschaft an die Wand fahren. Die Pandemie hatte in DE ihren Höhepunkt in KW14. In KW 18, als die Maskerade begann, hatten sich die Fälle schon halbiert! 2-3 Wochen später waren die Werte bereits auf jetzigem Level. Damit war medizinisch/epidemiologisch die Pandemie am Ende. Doch seitdem jagt eine absurde Schutzmaßnahme die Nächste – was ist also das Ziel, der Plan?

Dazu darf sich jeder selbst Gedanken machen – viel Freude (naja…) beim Gewinnen neuer Einsichten!

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