Von der Raupe zum Schmetterling
Juli 20 - Corona ohne Ende

Ulrika'S...

Blog - Ulrika Schöllner

und immer noch Corona...

Corona-Zahlen ohne Relationen und Bezug

Manipulation mit Bildern und Zahlen - Angst als neue Realität

Meterologisch haben wir Hochsommer, von Klimahysterikern höre ich gar ab und an etwas von Hitze und Dürre - muss ein anderes Universum sein, hier in Bayern findet das jedenfalls aktuell nicht statt...

Was ist noch typisch für Hochsommer? Richtig, weniger Erkrankungen, insbesondere Erkältungen und Grippe.

Und tatsächlich, ich kann draußen weder Grippekranke sehen/hören, noch weiß ich von Corona-Kranken in meinem Umfeld, und das von Beginn an. Soweit völlig normal, denn diese Systematik vollzieht sich jedes Jahr recht ähnlich mit allen viralen Krankheiten. Die Wellen enden im Frühjahr, weil unser Körper/Immunsystem dann besser mit Viren umgehen kann.

Doch der Blick in die Medien sagt mir, ich müsse völlig realitätsbefreit sein, oder ganz woanders leben, oder - na klar - ich bin Verschwörungstheoretikerin (VT)!

Ja, es ist ganz einfach für viele Menschen, alles, was nicht in ihr Wohlfühlschema, ihre Komfortzone passt, unbequem und kritisch ist - das ist Verschwörungstheorie - gut befeuert von Leitmedien und Politik, die Kritik am liebsten in diese Ecke verbannen.

Wir werden weiter geflutet mit Zahlen über Corona-Fälle, von neuen Hotsports in DE , den USA und anderswo ist die Rede, von neuen Maßnahmen, die nötig seien, es wird mit dem Finger auf angeblich undisziplinierte Menschen gezeigt, und überall - auch im Bekanntenkreis - grassiert die Angst, verbunden mit Vorwürfen an die vermeintlich "Undisziplinierten".


Zahlen sind abstrakt, sie sagen ohne Bezug zu Gegebenheiten, ohne Relationen nichts aus, aber sie können unfassbar, schrecklich und angsteinflößend klingen auf Grund der schieren Größe der Beträge. Genau hier ist der springende Punkt. Bei allen Berichten über neue Corona-Hotspots, Infektionen u.a.m. wird es offenbar bewusst unterlassen die Zahlen zu relativieren, in Bezug zu setzen, was unter anderem Folgendes wäre:

- Einwohnerzahl der Länder

- Zahl der Tests in Bezug auf vorherige Zeiträume (stark angestiegen)

- Angaben über die Fehlerhäufigkeit der Tests (z.T. extrem hoch - damit steigen bei

  mehr Tests die vermeintlich Infizierten drastisch)

- Verhältnis positiv Gestetete/Infizierte zu Erkrankten und Gestorbenen

- Verhältnis zu Krankheits- und Sterbezahlen bei viralen Erkrankungen zu Vorjahren

- Gesundheitssysteme und Bedingungen der beteffenden Länder


Legt man all diese Bezugspunkte auf die genannten Zahlen der Infizierten, dann bricht das Panik-Kartenhaus völlig in sich zusammen, und wir sehen eindeutig, die Coronawelle ist längst Geschichte. Gerade die aktuelle Zeit wäre nun sehr wichtig für die Zukunft. Ein fortschreitendes Anstecken im Sommer würde die natürliche Immunität schneller aufbauen, den besten Schutz vor der nächsten Welle im Herbst, die definitiv kommen wird, in welcher Form auch immer.

Hohe Infektionszahlen sind jetzt eigentlich ein gutes Zeichen, weil gleichzeitig kaum noch jemand daran erkrankt. Doch das wird uns als Merkmal des angeblichen Fortbestandes der Epidemie verkauft, die bereits Anfang März den Höhepunkt überschritten hatte, und seit April massiv am Abflauen ist - und das überall!


Hätten wir all die Jahre zuvor im Sommer auf die Grippeviren der Winterzeit getestet, wären wir nach dem aktuellen polit. Muster wohl schon seit Jahren im heutigen Zustand. Auch die Grippeviren begehen in jedem Frühjahr nicht schlagartig kollektiven Selbstmord, wir haben nur durch die winterliche Welle eine gewisse Grundimmunität erlangt und unser Immunsystem kommt ab Frühjahr besser mit ihnen zurecht. Einziger Punkt und Unterschied - es wurde nur nie getestet! Dieses Mal hatte man einen Grund zum testen, man wußte, dass in Wuhan etwas passiert war - was es auch immer war...

Das ist keine schwindelige Laien-Theorie einer Möchtegern-Medizinerin ala Ulrika, das ist medizinischer Sachstand seit Jahrzehnten, jeder Arzt wird das im Prinzip bestätigen, der gesunde Menschenverstand kann das sicher nachvollziehen, und dass in Wuhan experimentiert wurde, und es einen Vorfall gab, ist mittlerweile ziemlich offensichtlich.


Es gibt in DE ganz viele Mediziner, namhafte Wissenschaftler, die sich mit dem Thema beschäftigen, die ihre Komfortzone Praxis verlassen haben, sich auf das glatte Parkett Politik begeben haben, weil sie es nicht mehr ertragen, was hier medial und politisch im Kontext Corona geschieht, wie medizinische Selbstverständlichkeiten manipuliert und vergewaltigt werden. Sie werden aktiv mit eigenen Videos und Interviews, sie vernetzen sich, um aufzuklären. Etliche Links dazu habe ich in meinen Link-Sammlungen zu Corona, Impfen und Strahlung im Blog zusammengetragen.

Doch auch sie werden öffentlich von Politik und Medien ignoriert, lächerlich gemacht, diffamiert und z.T. in die Ecke VT gedrängt. Doch warum sollten sie das tun? Warum sollten sie ihre gut situierte medizinische Komfortzone für angeblich wirre Theorien riskieren? Nachdenken lohnt...


Was ist also das eigentliche Thema, was macht Corona mit uns, bzw. wozu wird Corona benutzt? Darüber werde ich hier nicht weiter philosophieren, es gibt viele Gedanken dazu, die von politischem Mißbrauch unserer Politiker, dem Liebäugeln mit neuer und „einfacherer“, sprich "effektiverer" Form von Demokratie und Überwachung – die mehr dem autoritären Modell China ähnelt -,  über das leichtere Umsetzen von polit. Ideen, die auf Widerstand stoßen würden, bis zu globalen Interessen durch Großkonzerne, NGO's und Pharmaindustrie, einschließlich dem Ziel der Errichtung einer neuen Weltordnung reichen. Nein, auch "Neue Weltordnung" ist kein Begriff von VTn, dieses Wort wird von Politik und manchen Konzernlenkern und Superreichen tatsächlich im Munde geführt, egal ob auf dem WWG in Davos, auf G20, in der UN oder der WHO, die von einer ehemals Beitragsfinanzierten Organsiastion heute zu einer fragwürdigen, zudem von einer zwielichtigen Person geführten, Organisation verkommen ist, mehrheitlich finanziert von privaten Stiftungen und Pharmakonzernen, aber weiterhin riesigen Einfluß auf Regierungen und "Gesundheitspolitik" hat.


Niemals in meinem Leben zuvor, habe ich so viele unseriöse Berichterstattung, soviel Daten-Mißbrauch, soviel Manipulation mit Zahlen und Bildern gesehen. Und - noch viel erschreckender – so viele wissenschaftlich völlig inakzeptable Arbeitsweisen. Und das obendrein mit dem moralischen Anspruch der Wahrheit und Faktensicherheit, einer Arroganz gegenüber anderen Meinungen und Ansichten.

Den Gipfel bildet der mediale Mißbrauch alter und animierter Foto aus angeblichen Corona-Hotspots, von angeblich "Undisziplinierten" die nicht einmal geleugnet, sondern als Mittel zur Verdeutlichung der Dramatik gar noch gerechtfertigt werden.

Von realer Meinungsfreiheit, von sachlicher Faktenübermittlung durch die Öffentlich-Rechtlichen Anstalten, von freier und unabhängiger Presse können wir aktuell in DE nicht mehr sprechen, auch wenn das per Grundgesetz weiter theoretisch gegeben ist. Das gilt über DE hinaus übrigens ganz besonders auch für große internationale Plattformen, wie Favebook und YouTube, wo heute selbst medizinische und wissenschaftiche Beiträge gelöscht werden, wenn sie nach Meinung der Verantwortlichen dem Ziel der WHO widersprechen.

 

Ich sehe tatsächlich einen erschreckenden Weg in eine „neue Welt“, die definitiv nichts mehr mit meiner Vorstellung von Freiheit, Selbstbestimmtem und Eigenverantwortlichem Leben, Demokratie und Vielfalt in der Welt zu tun hat.


Jeder sollte sich selbst die Mühe machen, darüber nachzudenken, Informationen zu suchen, abzuwägen und zu Einsichten zu kommen. Die Informationen sind vielfach da, doch wird auch hier natürlich immer wieder das "Todschlag-Argument" VT benutzt. Lasst Euch davon nicht abschrecken. Ja, es gibt sie ganz sicher, doch mehrheitlich sind es Menschen, die versuchen Dinge zu ergründen, die hinter das Dargebotene schauen, sich nicht abfinden mit den präsentierten medialen Darstellungen.

Stellt Euch die Frage, was in 4 Monaten sein wird? Wie will die Politik dann argumentieren und handeln?

Haben wir dann wieder “ungefährliche“ Grippe, oder weiter "gefährliches" Corona? Wie will man aus dieser Sackgasse, in die man sich selbst begeben hat, wieder herauskommen? Bleibt das „neue Normalität“? Ist das Ziel tatsächlich, auf einen Impfstoff zu warten, oder ist der das eigentlich Ziel?


Ich will diese „neue Normalität“ nicht, das ist wie ein Freiluft-Gefängnis, in dem für mich das Erschreckendste ist, wie leichtgläubig und bereitwillig große Teile der Bevölkerung – und hier besonders junge Menschen – diesen Schikanen folgen, ihre Freiheit zur Disposition stellen, und sich wie die Lemminge, oder gar Blockwarte verhalten. Das gab es derartig ausgeprägt nicht einmal in meiner Jugend in der DDR.

Scheinbar verliert Freiheit an Wert, wenn man sie nur alltäglich unbewusst lebte, aber nichts dafür tun mußte, sie quasi geschenkt bekam. Menschen, die dafür kämpfen mussten, sich noch gut an reale Unfreiheit erinnern können, sehen das anders.


Nichts ist aktuell daher nötiger, als solche Vorgehensweisen und kritischen Denkweisen, wo Journalisten, deren Aufgabe das eigentlich wäre, von investigativem Journalismus zu Haltungs-Journalismus gewechselt haben, sich als Erfüllungsgehilfen der Politik hergeben, statt das politische Korrektiv, die 4. Gewalt in der Demokratie zu sein.


Wenn jemals in Deutschland seit dem 2. Weltkrieg das oft abgewandelte Zitat von Goethe, Brecht u.a., dass sich letztlich auch in unserem Grundgesetz Artikel 20, Abs.4 inhaltlich widerfindet, bedeutungsvoll war, dann aktuell!


„Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht.“


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